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Wappen und Fahne

Das Gemeindewappen

Auf Anregung von 1. Bürgermeister Erwin Zeiß beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 18. August 1976, dass für Igensdorf ein Gemeindewappen entworfen werden soll. Bereits in diesem Beschluss wurde festgehalten, dass in das Wappen die Kirschen, die früher das alte Landkreiswappen zierten, aufgenommen werden sollen.

Von dem Heraldiker Karl Haas aus Kronach wurden drei Entwürfe angefertigt, unter denen sich auch unser jetziges Wappen befand. Allerdings war ursprünglich statt des Reichsadlers der sogenannte Nürnberger Jungfernadler, wie er sich über dem Kirchenportal von Igensdorf befindet, vorgesehen. Die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns legte jedoch in einem Abschlussgutachten die jetzige Form fest.

Die Regierung von Oberfranken genehmigte mit Schreiben vom 28.März 1977, Az.: 230 – 4121/8 – 1/71 die Führung des Wappens durch die Gemeinde Igensdorf. Die offizielle Wappenbeschreibung lautet:

„Unter rotem Schildhaupt, darin ein durchgehendes silbernes Balkenkreuz, gespalten; vorne in Gold ein halber schwarzer Adler am Spalt, hinten in Silber zwei rote Kirschen an einem Ast mit zwei Blättern“.

Das Wappen ziert seitdem die Dienstsiegel, den Briefkopf und die jeweils erste Seite unseres Mitteilungsblattes.

Die Gemeindefahne

Damit das Wappen auch bei entsprechenden Anlässen auf einer Fahne geführt werden kann, beschloss der Gemeinderat am 1. Juli 1980 die Annahme einer Gemeindefahne. Im Abschlussgutachten der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns wurde festgelegt, dass für die Farbgebung die Wappenfarben maßgebend sind. Dabei gehen die Figurenfarben den Feldfarben vor. Die Fahne mit zwei Streifen ist daher in der Farbenfolge Weiß-Rot auszuführen. Der Fahne wird das Gemeindewappen aufgelegt.

Die Führung der Fahne durch die Gemeinde Igensdorf wurde mit Schreiben der Regierung von Oberfranken vom 1.1.1980 Az.: 230-4121/8-3/80 genehmigt. Sie wurde erstmals anlässlich der Markterhebung verwendet und damit der Öffentlichkeit vorgestellt.